Bekleidung

 

Die Bekleidung soll vor allen Dingen leicht sein, muss schnell trocknen und darf natürlich auch nicht Winddurchlässig sein, und sollte auch warm sein. Die kleidung sollte Atmungsaktiv sein, sprich, Sie sollten nicht zu stark ins Schwitzen kommen, ausserdem sollte Sie strapazierfähig sein. Verzichten Sie nicht auf den Anorak, der ist sehr nützlich. Mütze, Handschueh und eine Regenjose sind oft unerlässlich. Es kann äußerst angenhem sein, wenn man bei feuchter Witterung einen Plastikbeutel mit trockener Bekleidung mitführt. Ziehen Sie lieber mehrer dünne Schichten als eine dicke Schicht an.

 

Schuhe

 

Die Schuhe sollten fest aber nicht schwer sein, mit schweren Schuhen laufen Sie sich nur Müde, vergessen Sie das Einlaufen nicht!

Ziehen Sie ein paar dünne und ein paar dicke Socken an; so reibt der dünne Socken an dem dicken, aber nicht Ihr Fuß an dem Socken. ansonsten bekommen Sie Blasen.

Das paar Socken, was für den nächsten Tag getragen werden soll, scxhon in der Nacht vorher anziehen, damit Seifenreste den Fuß nicht weich machen und daran scheuern, vorsicht, blasengefahr.

Ziehen Sie in Pausen ruhig mal die Schuhe aus; das lässt die Füße wieder trocknen.

 

Jacke

 

Die Jacke sollte eine Kapuze haben, desweiteren sind Achselreisverschlüsse zur Belüftung sehr sinnvoll. Wie die Jacke oben schließt, ist Ihrem persönlichen Geschmack vorbehalten; mögen Sie es warm und eng, dann nehmen Sie eine Jacke, die oben am besten noch zuziehbar ist, wollen Sie noch einen Schal anziehen, so brauchen Sie ein Jacke, welche nicht ganz so eng oben schließt.

 

Taschen

 

Die Taschen an einer jacke haben drei Funktionen;

Sie sollen Gegenstände aufbewahren, Taschen mit einem Reisverschluss verhindern ein Herausfallen.

Sie sollen die Hände wärmen, das geht am besten mit Taschen, welche mit einem weichen, warmen Stoff gefüttert sind.
Taschen dienen auch der Belüftung der Jacke,  Taschwen, bei denen der Taschenbeutel aus Netzmaterial ist, lässt besonders viel Luft durch.

 

Eine Tasche kann natürlich viel mehr Funktionen als nur Belüftung und ähnliches erfüllen. Hier sind einmal ein paar Punkte zusammengefasst:

 

Außentasche: für die Hände, und für Gegenstände, welche leicht zugänglich sein müssen; sitzen Sie zu tief, so kann das beim Tragen eines Rucksackgurtes stören. Sitzen die Außentaschen auf Brusthöhe, so kann man auch beim Tragen eines Rucksackes die Taschen bequem benutzen, nur die Hände sind nicht so bequem untergebracht.

Innentasche: Sie eignen sich für Gegenstände, welche man im Warmen unterbirngen will, oder geschützt mitnehmen will. Der Nachteil ist, dass man die Jacke öffnen muss, wenn man an die dort untergebrachten Gegenstände ran will.

Brusttasche: ist für Materiaö gut geeignet.

Napoleontasche: diese Tasche sitzt da, wo Napoleon seine Hand hatte. Sie ist von Außen gut zu erreichen, ist aber trotzdem wasserdicht. Bestens für katren geeignet.
Ärmeltasche: ist für kleinere Gegenstände, welche ständig erreichbar sein müssen, z.B. Kompass oder Höhenmesser. ärmeltaschen aus transparenten Material ist besonders für Höhenmesser geeignet, da der Höhenmesser geschützt ist, aber trotzdem abgelesen werden kann.

 

Bedenken Sie: Eine wasserdichte Jacke sollte auch wasserdichte Taschen haben, oder zumindest einen Abfluss, damit eingedrungenes Wasser auch wieder heraus kann.